HubSpot-Lizenzen und Credits erklärt: wer welche Lizenz braucht

Welche Lizenz jede Rolle braucht, was Lizenzen kosten, was in beiden Preismodellen von HubSpot Credits verbraucht, und Rechenbeispiele in Euro.

Aktualisiert am · 15 MinutenVon Matthew Labrooy, Geschäftsführer

Kostenloser Download: der Rechner für Lizenzen und Credits (Excel)

Ein Raster der Lizenzen in einem Portal, nach Typ eingefärbt, daneben, wer welche Lizenz braucht (Sales, Basis, Service, kostenlose Leselizenz), und die Credits eines Monats: 2.140 von 3.000 in Professional enthaltenen verbraucht.
Kurz gesagt

HubSpot rechnet den Zugang je Lizenz (englisch „Seat“) ab und die Arbeit, die HubSpot für Sie erledigt, je Credit. Welche Lizenzen Sie kaufen können, hängt von Ihrem Preismodell ab: Accounts, die seit dem 1. Oktober 2026 in Europa gekauft wurden, haben GTM- und Operations-Lizenzen, alle anderen Basis-, Sales-, Service- und Revenue-Lizenzen.

Geben Sie jeder Person die günstigste Lizenz, die abdeckt, was sie tut, und allen, die nur lesen, eine kostenlose Leselizenz. Prüfen Sie dann, was Credits verbraucht. Im neuen Preismodell gehören Marketing-E-Mails und Workflow-Aktionen dazu, planen Sie also Ihr E-Mail-Volumen, bevor Sie eine Edition wählen.

Zwei Modelle
Neukunden in Europa, dem Nahen Osten und Afrika seit 1. Oktober 2026: eine Edition, GTM- und Operations-Lizenzen. Alle anderen: Basis-, Sales-, Service- und Revenue-Lizenzen
Kostenlose Lizenzen
Lese-, Partner- und Entwicklerlizenzen, in jedem kostenpflichtigen Abo
Lizenzpreise
Basislizenz 20 bis 75 €, Sales oder Service 100 bis 150 €, GTM 20 bis 175 €, Operations 50 € im Monat, Listenpreise ohne USt.
Enthaltene Credits
Klassisch: 500, 3.000 oder 5.000 im Monat je nach Edition. Neu: 5.000, 10.000 oder 15.000
Ein Credit
0,01 €. Credits werden jeden Monat zurückgesetzt und nicht übertragen
Verbraucht Credits
KI-Agenten und KI-Aktionen in Workflows in beiden Modellen. Im neuen Preismodell auch jede E-Mail, die HubSpot versendet, außer persönlichen 1:1‑E‑Mails, und Workflow-Aktionen
Limits
Account & Abrechnung > HubSpot-Guthaben: Limits für den Account, je Funktion und je Aktion

Welches HubSpot-Preismodell haben Sie?

Sehen Sie sich Ihre Lizenztypen an. Gehen Sie in HubSpot zu Einstellungen > Benutzer & Teams, Tab „Lizenzen“. GTM- und Operations-Lizenzen bedeuten das neue flexible Preismodell mit Lizenzen und Credits, Basis-, Sales- und Service-Lizenzen das klassische, lizenzbasierte Preismodell.

HubSpot, Einstellungen > Benutzer & Teams, Tab Lizenzen: Leselizenzen, Basislizenzen, Entwickler, Sales Enterprise-Lizenzen und Service Enterprise-Lizenzen mit ihrer Anzahl
Der Tab „Lizenzen“ im klassischen Preismodell: eine Karte je Lizenztyp, mit der Zahl der genutzten und der freien Lizenzen. Im neuen Preismodell zeigt er GTM- und Operations-Lizenzen.
Klassisches PreismodellFlexibles Preismodell mit Lizenzen und Credits
Wer es hatJeder Account, der vor dem 1. Oktober 2026 gekauft wurde, und Neukunden außerhalb von Europa, dem Nahen Osten und AfrikaNeukunden in Europa, dem Nahen Osten und Afrika seit 1. Oktober 2026
Was Sie kaufenHubs (Marketing, Sales, Service, Content, Data, Revenue, Smart CRM), jeder in seiner eigenen EditionEine Edition für den ganzen Account: Starter, Professional oder Enterprise
Kostenpflichtige LizenzenBasis, Sales, Service, RevenueGTM, Operations
Kostenlose LizenzenLese-, Partner-, EntwicklerlizenzLese-, Partner-, Entwicklerlizenz
Enthaltene Credits im MonatStarter 500, Professional 3.000, Enterprise 5.000. Mit Data Hub oder der Customer Platform 500, 5.000 oder 10.000Starter 5.000, Professional 10.000, Enterprise 15.000
Was Credits verbrauchtKI-Agenten, KI-Aktionen in Workflows, Kaufabsicht, Data StudioDasselbe, dazu jede E-Mail, die HubSpot versendet, außer persönlichen 1:1‑E‑Mails, Workflow-Aktionen, WhatsApp-Nachrichten und angenommene Angebote
KontakteMarketingkontakte, in Stufen abgerechnetKeine Marketingkontakte. Ein Limit an Datensätzen je Edition: 25.000, 250.000 oder 15 Millionen
Stand Oktober 2026.

Bestandskunden bleiben in ihrem Modell. HubSpot hat das neue Preismodell nur für Neukunden in Europa, dem Nahen Osten und Afrika eingeführt und nicht angekündigt, ob oder wann bestehende Accounts wechseln. Accounts aus dem früheren Test in den nordischen Ländern und den Benelux-Staaten zeigen eventuell Basis- und Frontoffice-Lizenzen statt GTM- und Operations-Lizenzen. Accounts, die vor März 2024 gekauft und nie auf Lizenzen umgestellt wurden, haben noch kostenpflichtige Benutzer statt Lizenzen.

Übersicht der HubSpot-Lizenzen: wer welche Lizenz braucht

Im klassischen Preismodell wählen Sie die Lizenz danach, was jemand in HubSpot tut, nicht nach der Stellenbezeichnung. Jede Sales-, Service- und Revenue-Lizenz enthält alles, was eine Basislizenz kann.

RolleLizenzWarum
Vertrieb, der mit Sequenzen, dem Sales-Workspace und Playbooks arbeitetSales-LizenzDie Tools von Sales Hub Professional und Enterprise funktionieren nur mit einer Sales-Lizenz. Das Klick-Tracking in E-Mails braucht sie auch
Vertrieb oder Vertriebsleitung, die Deals und Kontakte pflegtBasislizenzDatensätze bearbeiten, Deals durch die Phasen bewegen und Aktivitäten protokollieren geht mit einer Basislizenz
Service, der Tickets im Help Desk bearbeitetService-LizenzDie Tools von Service Hub Professional und Enterprise brauchen sie. Chats und Team-E-Mails lassen sich nur an Benutzer mit Sales- oder Service-Lizenz weiterleiten
Customer Success Manager, der auch Verlängerungs-Deals betreutService-LizenzDer Basiszugang in der Service-Lizenz deckt das Bearbeiten von Deals ab. Eine Sales-Lizenz kommt nur dazu, wenn Sales-Hub-Tools wie Sequenzen gebraucht werden
Vertrieb, der in Revenue Hub Angebote mit Genehmigungen und Zahlungen erstelltRevenue-LizenzIn Revenue Hub können Benutzer mit Basislizenz Angebote ansehen, aber nicht erstellen oder bearbeiten
MarketingBasislizenzMarketing Hub hat keine eigene Lizenz. Eine Basislizenz gibt die Edition, die Sie gekauft haben
CRM-AdministrationBasislizenzWorkflows, Importe, Einstellungen und Benutzerverwaltung. Ein Benutzer mit Leselizenz kann kein Super-Admin sein
Geschäftsführung, die Dashboards liestLeselizenz, kostenlosSieht Datensätze, Dashboards und Berichte und kann sie filtern. Kann keinen Bericht speichern und nichts ändern
FinanzenLeselizenz, kostenlosEin Super-Admin kann einem Benutzer mit Leselizenz Rechte als Abrechnungsadmin geben
Ihre HubSpot-PartneragenturPartnerlizenz, kostenlosFür einen Solutions Partner, der in Ihrem Account arbeitet. HubSpot bestätigt jede einzelne
Entwicklung oder IT für eine IntegrationEntwicklerlizenz, kostenlosGibt nur Zugriff auf die Entwicklerplattform und lässt sich mit keiner anderen Lizenz kombinieren
Klassisches Preismodell, Stand Oktober 2026.
HubSpot, Tab Lizenzen, Benutzerliste: Erika Mustermann mit Sales Enterprise-Lizenz, Jonas Mustermann mit Leselizenz, Lena Mustermann mit Service Enterprise-Lizenz, Max Mustermann mit Basislizenz
Die Spalte „Lizenz“ zeigt, wer welche Lizenz hat. Hier eine Vertriebsmitarbeiterin mit Sequenzen, ein Leser, eine Service-Mitarbeiterin und ein Vertriebsmitarbeiter, der nur Deals pflegt.
HubSpot, Bereich Lizenz ändern: Benutzer Max Mustermann, Lizenz Basislizenz
Um eine Lizenz zu ändern, gehen Sie zu Einstellungen > Benutzer & Teams, Tab „Lizenzen“, fahren mit der Maus über den Benutzer und klicken auf „Lizenz ändern“.

Basislizenzen kosten den Preis Ihrer höchsten Edition. Mit Marketing Hub Starter und Sales Hub Professional kostet jede Basislizenz den Professional-Preis. Marketing Hub, Content Hub und Data Hub Professional und Enterprise haben außerdem einen monatlichen Grundpreis, der einige Basislizenzen enthält.

GTM-Lizenz oder Operations-Lizenz im neuen Preismodell

Im flexiblen Preismodell mit Lizenzen und Credits gibt es nur zwei kostenpflichtige Lizenzen. Wer mit Kunden arbeitet, bekommt eine GTM-Lizenz. Wer das System dahinter baut und betreibt, kann die günstigere Operations-Lizenz (englisch „Ops Seat“) bekommen.

RolleLizenzWarum
Vertrieb, Service und Marketing mit Kundenkontakt, auch alle, die Marketing-E-Mails versendenGTM-LizenzMarketing-, Vertriebs- und Service-Tools, Breeze-Assistent und Smart CRM, in der Edition, die Sie gekauft haben
Super-AdminGTM-LizenzHubSpot verlangt das. Jeder Account braucht mindestens eine GTM-Lizenz
CRM-Administration, die Workflows, Berichte, Importe und Integrationen bautOperations-LizenzEigene Berichte, Dashboards, Datensynchronisierung, Integrationen, Importe und Exporte, Workflows, KI-Agenten, Benutzer und Berechtigungen
Führungskraft, die Angebote und Pipeline-Änderungen genehmigtOperations-LizenzGenehmigungen für Angebote und Pipelines gehören zur Operations-Lizenz, mit Lesezugriff auf einige GTM-Tools
Alle, die nur lesenLeselizenz, kostenlosSieht die Daten im Account, ändert nichts
Partneragentur, EntwicklungPartner- oder Entwicklerlizenz, kostenlosWie im klassischen Preismodell
Flexibles Preismodell mit Lizenzen und Credits, Stand Oktober 2026.

Die Operations-Lizenz kostet 50 € im Monat und gibt es nur in Professional und Enterprise. Starter hat nur GTM-Lizenzen, bis zu 10 kostenpflichtige.

Was HubSpot-Lizenzen kosten: Listenpreise in Euro

Das sind die Listenpreise von HubSpot je Lizenz und Monat, ohne USt., aus der Übersicht der Produkte und Dienstleistungen. Die Preisseite von HubSpot zeigt jährliche Abrechnung und aktuelle Angebote, deshalb steht eine GTM-Lizenz in Professional dort mit 90 €.

LizenzStarterProfessionalEnterprise
Basislizenz, klassisch20 €49 €75 €
Sales-Lizenz, klassischNicht erhältlich100 €150 €
Service-Lizenz, klassischNicht erhältlich100 €150 €
Revenue-Lizenz, klassischNicht erhältlich95 €140 €
GTM-Lizenz, neu20 €100 €175 €
Operations-Lizenz, neuNicht erhältlich50 €50 €
Lese-, Partner- und Entwicklerlizenz, beideKostenlosKostenlosKostenlos
Listenpreise von HubSpot im Monat, monatliche Abrechnung, ohne USt., Stand 4. Oktober 2026. Aus der Übersicht der Produkte und Dienstleistungen und ihrer Ergänzung zum neuen Preismodell.

Was HubSpot-Credits verbraucht

Credits bezahlen die Arbeit, die HubSpot für Sie erledigt, gezählt je Aktion. Ein Credit kostet 0,01 €. Ihre enthaltenen Credits werden jeden Monat zurückgesetzt, ungenutzte verfallen. In der deutschen Oberfläche heißen sie „HubSpot-Guthaben“.

WasCreditsModell
Customer Agent löst ein Chat- oder E-Mail-Gespräch50Beide
Prospecting Agent schlägt die Ansprache für einen Lead vor100Beide
Data Agent beantwortet einen Prompt für einen Datensatz10Beide
Eine KI-Aktion in einem Workflow10Beide
Kaufabsicht beobachtet ein Unternehmen einen Monat lang10Beide
Nurture Agent personalisiert eine E-Mail (Beta)10Beide
Knowledge Base Agent schreibt einen Artikel (Beta)200Beide
Revenue Agent startet die Zahlungserinnerung für eine Rechnung (Beta)500Beide
Content Agent erstellt einen Inhalt (Beta)1.000Beide
Eine E-Mail, die HubSpot versendet: Marketing, automatisiert oder transaktional15 für die ersten 10.000 im Monat, dann 5, 2 und 0,5Nur neu
Eine Workflow-Aktion3 für die ersten 10.000 im Monat, dann 2, 0,5 und 0,1Nur neu
Eine WhatsApp-Vorlagennachricht20Nur neu
Ein angenommenes Angebot100Nur neu
Aus den Credit-Preislisten von HubSpot, Stand 4. Oktober 2026. Beta-Sätze können sich ändern, und Beta-Funktionen können beginnen, Credits zu verbrauchen.
HubSpot-Workflow-Editor, KI-Aktionen: Data-Agent-Aktionen und Datensatz zusammenfassen tragen ein Credit-Symbol; der Tooltip sagt, dass die Aktion pausiert ist, weil das gesamte monatliche Guthaben verbraucht ist
In Workflows markiert ein Münzsymbol die Aktionen, die Credits verbrauchen. Sind die Credits des Monats aufgebraucht, pausiert HubSpot sie bis zum Datum des Zurücksetzens.

Manches verbraucht nie Credits: persönliche 1:1‑E‑Mails aus einem verknüpften Postfach, die Schritte Verzweigung, Verzögerung und „Gehe zu“ in einem Workflow und Datasets aus Data Studio, die nur in Berichten genutzt werden. Im neuen Preismodell zählt eine E-Mail aus einem Workflow doppelt, einmal als E-Mail-Versand und einmal als Workflow-Aktion.

Im klassischen Preismodell können nur Benutzer mit kostenpflichtiger Lizenz oder Partnerlizenz Credits nutzen. Benutzer mit Leselizenz und kostenlose Benutzer können es nicht. Enthaltene Credits addieren sich nicht über Hubs hinweg: Mit Marketing Hub Professional und Sales Hub Enterprise erhalten Sie die Enterprise-Menge einmal.

HubSpot-Credits: Rechenbeispiele mit Zahlen

Ein Credit kostet in beiden Modellen 0,01 €. Sind die enthaltenen Credits aufgebraucht und haben Sie keine weiteren gekauft, stoppen Funktionen, die Credits verbrauchen, bis zum nächsten Monat.

  • Service-Team, klassisches Preismodell, Service Hub Professional. Der Customer Agent löst 300 Chats im Monat und verbraucht dafür 15.000 Credits. 3.000 sind enthalten, also sind 12.000 zusätzlich. Die zusätzlichen Credits kosten 120 € im Monat, per Pay-as-you-go oder als 12 Kapazitätspakete zu 1.000 Credits.
  • Vertriebsteam, klassisches Preismodell, Sales Hub Professional. Der Prospecting Agent bearbeitet 50 neue Leads im Monat und verbraucht dafür 5.000 Credits. 3.000 sind enthalten, die zusätzlichen 2.000 kosten 20 € im Monat.
  • Marketing und Vertrieb, neues Preismodell, Professional. 10.000 E-Mails im Monat verbrauchen 150.000 Credits, also 1.500 €. 20.000 Workflow-Aktionen verbrauchen weitere 50.000 Credits, also 500 €. Bei Abrechnung je Credit kostet der Monat nach den 10.000 enthaltenen Credits 1.900 €. Das Paket für 10.000 E-Mails kostet 1.000 € im Monat und das kleinste Paket für Workflow-Aktionen 150 €, zusammen also 1.150 €, und die enthaltenen Credits bleiben für KI-Agenten frei.
  • Kleines Team, neues Preismodell, Starter. Die 5.000 enthaltenen Credits reichen für 333 E-Mails. Ein monatlicher Newsletter an 2.000 Kontakte verbraucht 30.000 Credits, 250 € mehr als enthalten. Starter kann das Marketing-Paket Base für 150 € im Monat dazunehmen, mit 2.500 E-Mails, 250 Workflow-Aktionen und 2.500 Credits.

Pakete im neuen Preismodell

PaketGrößen und Listenpreise im MonatEditionen
E-Mail-Versand2.000 E-Mails für 200 €, 10.000 für 1.000 €, 100.000 für 3.000 €, 1.000.000 für 6.000 €Professional, Enterprise
Workflow-Aktionen500.000 Aktionen für 150 €, 500.000.000 für 900 €Professional, Enterprise
Agenten2.500 Credits für 25 €, 40.000 für 400 €, 150.000 für 1.500 €Alle
MarketingBase: 2.500 E-Mails, 250 Workflow-Aktionen und 2.500 Credits für 150 €. Growth: 10.000 E-Mails, 500.000 Aktionen und 40.000 Credits für 1.300 €. Scaled: 100.000 E-Mails, 500.000.000 Aktionen und 150.000 Credits für 5.000 €Base in Starter, Growth in Professional, Scaled in Enterprise
Credits1.000 Credits für 10 €, für den Rest der LaufzeitAlle, beide Modelle
Listenpreise von HubSpot ohne USt., aus der Ergänzung zur Übersicht der Produkte und Dienstleistungen, Stand 4. Oktober 2026. E-Mails und Aktionen über einem Paket verbrauchen Credits.

So sehen und begrenzen Sie den Verbrauch von HubSpot-Credits

Setzen Sie die Limits, bevor Sie einen Agenten einschalten. Dafür müssen Sie Super-Admin sein oder Abrechnungsrechte haben.

  1. Schritt 01

    Die Seite für Credits öffnen

    Klicken Sie oben rechts auf Ihren Accountnamen, dann auf „Account & Abrechnung“, Tab „HubSpot-Guthaben“. Im klassischen Preismodell liegt er unter „Nutzung & Limits“. Die Seite zeigt Ihre monatlichen Credits, Ihren Verbrauch, den Verbrauch je Funktion und den Verlauf.
  2. Schritt 02

    Ein Maximum für den Account setzen

    Klicken Sie unter „Maximales monatliches Guthaben“ auf „Bearbeiten“. Wenn Sie zusätzliche Credits kaufen, setzt HubSpot dieses Limit 50 % über Ihre monatlichen Credits. Senken Sie es auf den Betrag, den Sie eingeplant haben.
  3. Schritt 03

    Limits je Funktion setzen

    Klicken Sie unter „Anrechnungslimits für Funktionen“ auf „Anzeigen“, wählen Sie eine Funktion wie den Customer Agent und fügen Sie ein Limit hinzu. Ein Limit je Funktion stoppt die Funktion bei dieser Zahl, reserviert aber keine Credits für sie. Für die Kaufabsicht können Sie zusätzlich jede Aktion begrenzen.
  4. Schritt 04

    Pausieren, was Sie nicht nutzen

    Klicken Sie in „Nutzung nach Feature verwalten“ auf eine Funktion, um ihre Einstellungen zu sehen und sie zu pausieren. Prüfen Sie diese Liste jeden Monat, denn Funktionen verlassen die Beta und verbrauchen dann Credits, meist mit 30 Tagen Vorlauf.
  5. Schritt 05

    Im klassischen Preismodell Pay-as-you-go wählen

    Haben Sie vor dem 16. September 2026 zusätzliche Credits gekauft, ist das automatische Upgrade voreingestellt. Dann fügt ein einziger Monat mit hohem Verbrauch ein Kapazitätspaket für den Rest Ihres Vertrags hinzu, und Sie können es erst bei der Verlängerung reduzieren. Umstellen können Sie unter „Überschreitungseinstellung“ > „Bearbeiten“ > „Pay-as-you-go“. Käufe seit dem 16. September 2026 und das neue Preismodell nutzen Pay-as-you-go.
  6. Schritt 06

    Die Warnungen an die Budgetverantwortlichen senden

    HubSpot warnt bei 75, 85 und 90 % und beim Limit, per E-Mail und Banner, an Super-Admins und Abrechnungskontakte. Machen Sie die Person, die das Budget verantwortet, zum Abrechnungskontakt.

Fehler, die Lizenzen und Credits kosten

Diese Fehler sehen wir am häufigsten, wenn wir bei einem Audit eines Accounts die Lizenzen und Credits prüfen.

  • Eine Sales-Lizenz für alle im Vertrieb. Wer nur Deals und Kontakte pflegt, braucht eine Basislizenz. Sales-Lizenzen gehören denen, die Sequenzen, den Sales-Workspace und Playbooks nutzen.
  • Eine kostenpflichtige Lizenz, um Dashboards zu lesen. Eine Leselizenz ist kostenlos und zeigt Datensätze, Dashboards und Berichte. Wer Berichte speichert oder bearbeitet, braucht eine kostenpflichtige Lizenz.
  • Jemanden aus dem Vertrieb auf eine Leselizenz setzen. Benutzer mit Leselizenz können keine E-Mails protokollieren oder nachverfolgen. HubSpot schaltet ihre E-Mail-Protokollierung ab, und ihre E-Mails kommen nicht mehr im CRM an.
  • Den Benutzer entfernen und eine kleinere Rechnung erwarten. Eine nicht zugewiesene Lizenz wird weiter berechnet. Entfernen Sie sie unter Einstellungen > Benutzer & Teams, Tab „Lizenzen“, „Nicht zugewiesene Lizenzen entfernen“. Die Änderung gilt ab Ihrem nächsten Abrechnungszeitraum oder Ihrer nächsten Laufzeit, nie unter der Zahl in Ihrem Vertrag.
  • Ein Login teilen, um eine Lizenz zu sparen. Jede Änderung erscheint dann unter einem Namen, und niemand kann sehen, wer einen Deal geändert oder eine E-Mail gesendet hat. Geben Sie der Person eine eigene Lizenz, oder eine kostenlose Leselizenz, wenn sie nur liest.
  • Eine Lizenz für Ihre Agentur oder IT bezahlen. Ein Solutions Partner bekommt eine kostenlose Partnerlizenz, und wer eine Integration entwickelt, eine kostenlose Entwicklerlizenz.
  • KI-Funktionen ohne Limit ausprobieren. Ein Agent, der bei jedem neuen Kontakt oder jedem Chat läuft, verbraucht bei jedem davon Credits. Setzen Sie zuerst ein Limit je Funktion und schalten Sie ihn dann ein.
  • Alte Workflows im neuen Preismodell. Jede Workflow-Aktion verbraucht jetzt Credits, auch die, auf die niemand mehr schaut. Ein Workflow mit Wiederaufnahme bei jeder Änderung kann mehr verbrauchen als alle Ihre Kampagnen. Schalten Sie ab, was niemand braucht, bevor Sie live gehen.

So planen wir Lizenzen und Credits

Die günstigste Zusammenstellung von Lizenzen beginnt bei dem, was die Menschen jede Woche in HubSpot tun.

  1. Schritt 01

    Aufschreiben, was jede Person tut

    Notieren Sie Tätigkeiten: bearbeitet Deals, versendet Sequenzen, bearbeitet Tickets, baut Workflows, liest Berichte, genehmigt Angebote.
  2. Schritt 02

    Jeder Person die günstigste Lizenz zuordnen

    Für jede Person die günstigste Lizenz, die jede nötige Tätigkeit abdeckt. Eine Leselizenz für alle, die nur lesen.
  3. Schritt 03

    Das Volumen im Monat zählen

    E-Mail-Versand, Workflow-Aktionen und Läufe der Agenten, aus den letzten drei Monaten. Das ist vor allem vor einem Kauf im neuen Preismodell wichtig.
  4. Schritt 04

    Die Limits setzen

    Limits für den Account und je Funktion, Pay-as-you-go statt automatischem Upgrade und Warnungen an die Budgetverantwortlichen, bevor ein Agent live geht.
  5. Schritt 05

    Nach dem ersten Monat prüfen

    Lizenzen, die niemand genutzt hat, Credits je Funktion und Funktionen, die die Beta verlassen haben. Dann vor dem nächsten Abrechnungszeitraum anpassen.

Häufige Fragen

Brauche ich eine kostenpflichtige Lizenz, um Berichte in HubSpot zu sehen?

Nein. Eine Leselizenz ist in jedem kostenpflichtigen Abo kostenlos und kann Datensätze, Dashboards und Berichte ansehen und filtern. Um einen Bericht zu speichern oder zu bearbeiten, braucht man eine kostenpflichtige Lizenz.

Was ist der Unterschied zwischen Basislizenz und Sales-Lizenz in HubSpot?

Eine Basislizenz (Core Seat) gibt das CRM und die Tools der Hubs, die Sie gekauft haben. Eine Sales-Lizenz (Sales Seat) fügt die Tools von Sales Hub Professional oder Enterprise hinzu, etwa Sequenzen, den Sales-Workspace, Playbooks und das Klick-Tracking in E-Mails, und enthält alles aus der Basislizenz.

Wie viel kostet eine HubSpot-Lizenz?

Eine Sales-Lizenz kostet 100 € im Monat in Sales Hub Professional und 150 € in Enterprise, zu Listenpreisen von HubSpot ohne USt., Stand 4. Oktober 2026. Eine Basislizenz kostet je nach Edition 20, 49 oder 75 € im Monat. Im neuen Preismodell kostet eine GTM-Lizenz 20, 100 oder 175 € und eine Operations-Lizenz 50 €. Lese-, Partner- und Entwicklerlizenzen sind kostenlos.

Was ist der Unterschied zwischen GTM-Lizenz und Operations-Lizenz?

Eine GTM-Lizenz ist für alle, die mit Kunden arbeiten, und gibt die Marketing-, Vertriebs- und Service-Tools Ihrer Edition. Eine Operations-Lizenz ist für alle, die das System betreiben: Berichte, Dashboards, Workflows, Importe, Integrationen, Benutzer und Genehmigungen. Die Operations-Lizenz kostet 50 € im Monat und gibt es nur in Professional und Enterprise.

Wie viele kostenpflichtige Lizenzen kann HubSpot Starter im neuen Preismodell haben?

Bis zu 10, und alle sind GTM-Lizenzen. Die Operations-Lizenz gibt es nur in Professional und Enterprise.

Ist die HubSpot-Partnerlizenz kostenlos?

Ja, für einen HubSpot Solutions Partner, der in Ihrem Account arbeitet. HubSpot bestätigt, lehnt ab oder entfernt jede Partnerlizenz.

Was kostet ein HubSpot-Credit?

0,01 € je Credit per Pay-as-you-go, abgerechnet in Schritten von 10 Credits. Als Kapazitätspaket kosten 1.000 zusätzliche Credits im Monat 10 € für den Rest Ihrer Vertragslaufzeit.

Wie viele HubSpot-Credits sind enthalten?

Im klassischen Preismodell enthält Starter 500 Credits im Monat, Professional 3.000 und Enterprise 5.000, mit Data Hub oder der Customer Platform 500, 5.000 und 10.000. Im neuen flexiblen Preismodell enthält Starter 5.000, Professional 10.000 und Enterprise 15.000. Enthaltene Credits addieren sich nicht über Hubs hinweg, es zählt die höchste Edition.

Verbrauchen Marketing-E-Mails HubSpot-Credits?

Nur im neuen flexiblen Preismodell mit Lizenzen und Credits. Dort verbraucht jede E-Mail, die HubSpot versendet, Credits, außer persönlichen 1:1‑E‑Mails aus einem verknüpften Postfach: 15 Credits je E-Mail für die ersten 10.000 im Monat. Ein Newsletter an 10.000 Kontakte verbraucht 150.000 Credits, also 1.500 €. Im klassischen Preismodell verbrauchen E-Mails keine Credits.

Verfallen ungenutzte HubSpot-Credits?

Ja. Credits werden zu Beginn jedes Nutzungszeitraums zurückgesetzt, und ungenutzte Credits verfallen. Sie lassen sich nicht in den nächsten Monat übertragen.

Was passiert, wenn meine HubSpot-Credits aufgebraucht sind?

Haben Sie nur die enthaltenen Credits, pausieren Funktionen, die Credits verbrauchen, bis zum nächsten Datum des Zurücksetzens. Haben Sie zusätzliche Credits gekauft, wird der Verbrauch über Ihr Limit per Pay-as-you-go abgerechnet, bei älteren Käufen im klassischen Preismodell löst er ein automatisches Upgrade aus.

Können Bestandskunden in das neue Preismodell mit Lizenzen und Credits wechseln?

Derzeit nicht. HubSpot hat es am 1. Oktober 2026 für Neukunden in Europa, dem Nahen Osten und Afrika eingeführt, und bestehende Accounts bleiben in ihrem Modell. HubSpot hat kein Datum für einen Wechsel angekündigt.

Zahlen Sie für die Lizenzen und Credits, die Ihr Team wirklich nutzt

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