Pipedrive ist die bessere Wahl für ein Vertriebsteam, das eine saubere Pipeline, E-Mail-Synchronisierung und einfache Automatisierung braucht und nichts für Marketing oder Service. Pipedrive ist schneller eingerichtet und günstiger: 39 € je Nutzer und Monat in Growth, gegenüber 90 € in HubSpot Professional, beide bei jährlicher Abrechnung.
HubSpot ist die bessere Wahl, sobald Marketing und Vertrieb mit demselben Kundendatensatz arbeiten müssen: Lead-Quelle, Nurturing-E-Mails, Lead-Scoring, Übergabe und Berichte vom ersten Kontakt bis zum gewonnenen Deal, oder ein Help Desk. Planen Sie mit Professional, der Onboarding-Gebühr und einer Person, die die Einrichtung verantwortet.
Pipedrive
Ein CRM für den Vertrieb. Lite 14 €, Growth 39 €, Premium 59 €, Ultimate 79 € je Nutzer und Monat, jährlich abgerechnet. Kein kostenloser Plan
HubSpot
Marketing, Vertrieb und Service auf einem Datensatz. Neukunden in Europa: Starter 20 €, Professional 90 €, Enterprise 175 € je Nutzer und Monat, jährlich abgerechnet. Kostenlos für bis zu 2 Nutzer
Automatisierung
Pipedrive ab Growth, 50 Automatisierungen. HubSpot: Workflows und Sequenzen ab Professional
Marketing
Pipedrive: ein Newsletter-Add-on. HubSpot: E-Mail, Formulare, Lead-Scoring und Attribution eingebaut, mit Credits für jede Marketing-E-Mail
Drei Jahre
Fünf Verkäufer mit Automatisierung: Pipedrive 7.020 €, HubSpot 16.200 € plus Onboarding. Listenpreise netto, Stand Oktober 2026
HubSpot oder Pipedrive: Welches CRM passt zu Ihrem Team?
Entscheiden Sie danach, woher Ihre Leads kommen und was Sie in einem Jahr berichten müssen. Reine Vertriebsteams sind mit Pipedrive gut bedient. Sobald Marketing und Vertrieb einen gemeinsamen Kundendatensatz brauchen, passt HubSpot.
Ihre Situation
Wählen Sie
Warum
2 bis 10 Verkäufer, Leads aus Empfehlungen, Messen oder Outbound, kein Marketingteam
Pipedrive Growth
Saubere Pipeline, E-Mail-Synchronisierung, 50 Automatisierungen und 5 Sequenzen, schnell gelernt
Das Marketing bringt die meisten Leads über Website, Kampagnen oder Events
HubSpot Professional
Lead-Quelle, Nurturing-E-Mails, Lead-Scoring und Übergabe liegen auf demselben Datensatz wie der Deal
Die Vertriebsleitung muss vom ersten Kontakt bis zum Umsatz berichten
HubSpot Professional
Benutzerdefinierte Berichte verbinden Kontakte, Unternehmen, Deals und Marketingdaten
Der Service beantwortet Kundenanfragen per E-Mail oder Chat
HubSpot
Tickets auf demselben Datensatz wie der Deal. Pipedrive hat keinen Help Desk
Sie erfassen Dinge, die weder Deals noch Personen sind: Maschinen, Standorte, Verträge
HubSpot Professional
Benutzerdefinierte Objekte. Pipedrive hat nur benutzerdefinierte Felder
Nur eine Pipeline, keine Automatisierung, knappes Budget
Pipedrive Lite oder HubSpot Starter
Beide decken die Grundlagen ab. Testen Sie jedes mit 20 Ihrer echten Deals
Pläne, Stand Oktober 2026.
Wenn Sie unsicher sind, schreiben Sie auf, was Vertriebsleitung und Marketing in zwölf Monaten sehen müssen. Ein Team, das heute nur verkauft, aber innerhalb eines Jahres mit Inbound-Marketing beginnt, startet besser gleich mit HubSpot und erspart sich eine zweite Migration.
Was ist der eigentliche Unterschied zwischen HubSpot und Pipedrive?
Pipedrive ist ein Vertriebstool, gebaut um die Pipeline. HubSpot ist eine Datenbank für Marketing, Vertrieb und Service, mit einem Vertriebstool darauf.
Der Unterschied zeigt sich im Arbeitsalltag. In Pipedrive sieht ein Verkäufer Deals, Aktivitäten und E-Mails, und wenig mehr. In HubSpot zeigt derselbe Kontakt auch das Formular, das er ausgefüllt hat, die E-Mails aus dem Marketing und jedes offene Ticket. Ob dieser Kontext zählt, hängt davon ab, wer sonst noch mit Ihren Kunden arbeitet.
Das Deal-Board in HubSpot, die ersten zwei Phasen. Jede Phase zeigt ihren Gesamtbetrag und ihren gewichteten Betrag.
Das Board in Pipedrive mit denselben Deals. Das Warnzeichen markiert einen Deal ohne geplante nächste Aktivität.
Zwei Karten aus der rechten Spalte eines Kontakts in HubSpot: der Deal, den der Vertrieb gewonnen hat, und das Ticket, an dem der Service arbeitet. Die Kampagnen des Marketings stehen in derselben Spalte.
Grenzen von Pipedrive und HubSpot je Plan
Funktion
Pipedrive
HubSpot
Pipelines
In jedem Plan
Free: 1. Starter: 15. Professional und Enterprise: 350
Automatisierung
Ab Growth: 50 Automatisierungen je Unternehmen. Premium: 150
Starter: einfache Automatisierung. Professional: Workflows mit Verzweigungen, 2.000 je Account
Sequenzen
Growth: 5. Premium: 25. Ultimate: 50
Professional: 5.000
Marketing-E-Mail
Add-on Campaigns, Preis nach Zahl der Abonnenten
Eingebaut. Im neuen Preismodell verbraucht jeder Versand Credits
Tickets in jeder Edition, Help Desk ab Professional
Benutzerdefinierte Objekte
Nein, nur benutzerdefinierte Felder
Ab Professional
Testumgebung (Sandbox)
Ultimate
Enterprise
Datenlimit
Leads und Deals: 5.000 je Nutzer in Growth
Datensätze: 25.000 in Starter, 250.000 in Professional
Pipedrive-Pläne Lite, Growth, Premium, Ultimate. HubSpot-Editionen für Neukunden in Europa. Stand Oktober 2026.
Kosten und Preise von HubSpot und Pipedrive über drei Jahre
Für fünf Verkäufer, die Automatisierung brauchen, kostet Pipedrive Growth über drei Jahre 7.020 € und HubSpot Professional 16.200 €, plus die Onboarding-Gebühr von HubSpot. Beide Zahlen beruhen auf Listenpreisen bei jährlicher Abrechnung, netto.
Lizenzkosten über 36 Monate
Team
Pipedrive
HubSpot
5 Nutzer, nur Pipeline
Lite: 2.520 €
Starter: 3.600 €
5 Nutzer, mit Automatisierung und Sequenzen
Growth: 7.020 €
Professional: 16.200 €, plus Onboarding
12 Nutzer (10 Vertrieb, 2 Marketing), Newsletter an 5.000 Kontakte im Monat
Premium: 25.488 €, plus Add-on Campaigns
Professional: 38.880 €, plus 19.800 € bis 23.400 € für den E-Mail-Versand, plus Onboarding
Listenpreise je Nutzer und Monat: Pipedrive 14 €, 39 €, 59 €, 79 €; HubSpot Starter 20 €, Professional 90 €. Jährliche Abrechnung, netto, Stand 4. Oktober 2026. Quellen: pipedrive.com/de/pricing, hubspot.de/pricing und das Pricing Supplement von HubSpot.
Die E-Mail-Zeile von HubSpot ist neu. Seit dem 1. Oktober 2026 bezahlen neue HubSpot-Kunden in Europa Marketing-E-Mails mit Credits: 15 Credits, also 0,15 €, je E-Mail für die ersten 10.000 im Monat. Professional enthält 10.000 Credits im Monat. Ein Newsletter an 5.000 Kontakte verbraucht 75.000. Der Versand über die enthaltenen Credits hinaus kostet 550 € bis 650 € im Monat, je nachdem, ob Sie ein Versandpaket kaufen. Bestehende HubSpot-Kunden behalten ihr altes Preismodell.
Was die Zahlen nicht enthalten
Onboarding bei HubSpot. Für Professional und Enterprise ist ein einmaliges Onboarding-Paket Pflicht. HubSpot nennt den Preis nicht auf der Preisseite, lassen Sie ihn sich also schriftlich geben. Pipedrive bietet in Plänen über 400 US-Dollar im Jahr kostenlose Hilfe bei der Einführung.
Add-ons von Pipedrive. LeadBooster (Formulare, Chat), Web Visitors, Smart Docs und Campaigns kosten extra in den Plänen, die sie nicht enthalten.
Die Tools neben Pipedrive. Ein Newsletter-Tool, ein Help Desk oder ein Formular-Tool für die Website, und die Synchronisierung zwischen ihnen.
Monatliche Abrechnung. Pipedrive kostet bei monatlicher Abrechnung bis zu 42 % mehr: Lite 24 €, Growth 49 €, Premium 79 €, Ultimate 99 €.
Einrichtung, Migration und Schulung. Bei beiden meist der größte Posten im ersten Jahr.
Zwei Regeln, die die Rechnung ändern
Bei Pipedrive haben alle Nutzer denselben Plan. Braucht eine Person eine Funktion aus Premium, wechseln alle zu Premium. Bezahlt werden alle gekauften Nutzerprofile, auch die nicht vergebenen.
HubSpot hat günstigere Lizenzen für Leute, die nicht verkaufen. Leselizenzen sind kostenlos. Eine Operations-Lizenz für die Person, die Berichte und Workflows baut, kostet 50 € statt 90 €. Welche Lizenz jede Person braucht, steht in unserem Ratgeber zu HubSpot-Lizenzen und Credits.
Die Abrechnungsseite von Pipedrive in der Testphase: Premium für 79 € je Nutzer und Monat bei monatlicher Abrechnung. LeadBooster, Smart Docs und Projects sind in Premium enthalten.
Automatisierung und Berichte: Hier ist der Abstand am größten
Pipedrive bietet Automatisierung ab dem zweiten Plan. HubSpot bietet Workflows und Sequenzen erst ab Professional, und dieser Schritt von Starter aus ist der häufigste Grund, warum kleine Teams sich Pipedrive ansehen.
Pipedrive Growth: 50 Automatisierungen je Unternehmen, jede mit bis zu 10 Aktionen, 3 Verzögerungen und 3 Wenn-dann-Bedingungen. Premium erlaubt 150 Automatisierungen und 10 Bedingungen.
Pipedrive startet Automatisierungen nur bei Ereignissen. Ein Deal wechselt die Phase, eine Person wird angelegt. Sie können nicht zehn Deals auswählen und für sie eine Automatisierung starten. Der Umweg ist ein Feld, das Sie per Massenbearbeitung setzen und auf das die Automatisierung reagiert.
HubSpot Starter: einfache Automatisierung, etwa eine Aufgabe, wenn ein Deal eine Phase erreicht, oder eine Folge-E-Mail nach einer Marketing-E-Mail. Keine Verzweigungen, keine Workflows über mehrere Objekte.
HubSpot Professional:Workflows für Kontakte, Unternehmen, Deals, Tickets und benutzerdefinierte Objekte, mit Verzweigungen und Verzögerungen. Sie können Datensätze auch von Hand in einen Workflow aufnehmen. Im neuen Preismodell verbraucht jede Workflow-Aktion Credits: 3 Credits für jede der ersten 10.000 Aktionen im Monat.
Ein HubSpot-Workflow mit Verzweigung: Ein gewonnener Deal ab 20.000 bekommt eine Kick-off-Aufgabe, jeder andere gewonnene Deal eine Aufgabe für die Willkommens-E-Mail, jeweils für den zuständigen Mitarbeiter. Verzweigungen wie diese brauchen Professional.
Eine Automatisierung in Pipedrive: Erreicht ein Deal die Phase Demo erledigt, legt Pipedrive einen Anruf für den Deal-Besitzer an. Ein Trigger, Bedingungen, dann Aktionen.
Pipedrive zeigt die Grenzen des Plans unter Einstellungen > Nutzung. Das sind die Grenzen von Premium mit einem Nutzer: 15.000 Leads und Deals, 300 benutzerdefinierte Felder, 250 Berichte je Nutzer, 150 Automatisierungen.
Berichte
Die Berichte in Pipedrive sind für Vertriebszahlen schnell gebaut: Deals, Aktivitäten, Prognose und Ziele je Verkäufer. Growth erlaubt 50 Berichte je Nutzer.
Die benutzerdefinierten Berichte in HubSpot verbinden Kontakte, Unternehmen, Deals und Marketingdaten. Diese Berichte beantworten die Fragen, die eine Vertriebsleitung über Teams hinweg stellt: Welche Quelle bringt die Deals, die abschließen? Wie lange dauert jede Phase? Welche Kampagne hat sich gelohnt? Benutzerdefinierte Berichte brauchen Professional. Welche zehn Zahlen auf das Dashboard der Vertriebsleitung gehören, steht in unserem Ratgeber zu HubSpot-Dashboards für die Vertriebsleitung.
Der Generator für benutzerdefinierte Berichte in HubSpot: Ein Bericht kann Kontakte, Unternehmen, Deals und Tickets verbinden und Marketingdaten wie Anzeigeninteraktionen oder Kampagnen ergänzen.
Der Berichtsgenerator von Pipedrive: eine Einheit je Bericht, etwa Deal oder Aktivität, dann ein Berichtstyp.
Integrationen und Datenschutz in Deutschland, Österreich und der Schweiz
Beim Datenschutz gewinnt keines der beiden CRMs allein. HubSpot und Pipedrive hosten europäische Kunden beide in der EU und bieten einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach DSGVO. Die Unterschiede liegen in den Apps und in der Einrichtung.
Wo die Daten liegen. HubSpot betreibt für neue Accounts ein EU-Rechenzentrum in Frankfurt. Pipedrive hostet neue Anmeldungen aus der EU in seiner EU-Region (Frankfurt oder Dublin) und nennt Ihnen den genauen Standort auf Anfrage. Prüfen Sie die Region bei der Anmeldung: Einen Account später umzuziehen ist ein Projekt.
Buchhaltung. HubSpot und Pipedrive haben beide Apps für sevdesk und Lexware Office. HubSpot hat zusätzlich eine für DATEV Unternehmen online. Bevor Sie sich auf eine App verlassen, prüfen Sie, ob sie in beide Richtungen synchronisiert oder nur Rechnungen erstellt.
ERP. Bei SAP Business One, Business Central, weclapp oder proALPHA zählt die App-Liste weniger als die Umsetzung: welches System Kunden, Preise, Aufträge und offene Posten führt. Wie Sie das entscheiden, steht in unserem Ratgeber zur Anbindung von HubSpot an Ihr ERP.
Hier zeigt HubSpot den Standort: Einstellungen > Datenschutz und Einwilligung > Datenhosting. Dieser Account wird in der Europäischen Union (Deutschland) gehostet.
Wann Pipedrive die bessere Wahl ist
Pipedrive ist die bessere Wahl für ein Vertriebsteam, das seine Pipeline abarbeiten will und sonst nichts vom CRM braucht.
Wann Sie von Pipedrive zu HubSpot wechseln sollten und wann nicht
Wechseln Sie, wenn Marketing und Vertrieb denselben Kundendatensatz brauchen. Wechseln Sie nicht, weil Pipedrive sich klein anfühlt.
Zeichen, dass es Zeit ist
Das Marketing sieht nicht, welche seiner Leads zu Umsatz wurden.
Berichte über Kampagnen und Deals entstehen in Excel.
Ein Newsletter-Tool, ein Formular-Tool und ein Help Desk laufen neben Pipedrive, von Hand oder über einen Connector synchronisiert.
Sie brauchen Datensätze, die weder Deals noch Personen sind, etwa Maschinen, Standorte oder Verträge. Dafür braucht es benutzerdefinierte Objekte.
Sie stoßen in Growth an die 50 Automatisierungen oder an das Limit für Leads und Deals.
Gründe zu bleiben
Das Team nutzt Pipedrive jeden Tag, und die Probleme liegen im Prozess.
Niemand wird HubSpot nach dem Go-live verantworten.
Der Wunsch kommt von einer Führungskraft oder einem Verkäufer, und niemand kann den Bedarf dahinter benennen.
Vermeiden Sie den halben Wechsel: Pipedrive für den Vertrieb und HubSpot für das Marketing, synchron gehalten. Der halbe Wechsel funktioniert ein paar Monate. Dann laufen Zuständigkeiten, Phasen und Berichte auseinander, und niemand traut mehr einem der beiden Systeme. Wenn Sie beide eine Zeit lang betreiben müssen, legen Sie für jedes Feld fest, welches System es führt.
Smart Transfer von HubSpot überträgt aus Pipedrive Personen, Organisationen, Deals, Produkte, Notizen und Aktivitäten. Protokollierte E-Mails und ein Teil der Historie ziehen nicht mit um. Die Reihenfolge der Arbeit, Schritt für Schritt, steht in unserem Ratgeber zur CRM-Migration.
Smart Transfer in HubSpot, verbunden mit einem Pipedrive-Account. Es prüft zuerst die Daten in Pipedrive, bereitet dann das Portal vor und synchronisiert die Datensätze.
Fehler bei der Wahl zwischen HubSpot und Pipedrive
Die Demo vergleichen statt des Plans, den Sie kaufen. HubSpot-Demos zeigen meist Professional. Starter hat keine Workflows und keine Sequenzen. Lite von Pipedrive hat keine Automatisierung und keine E-Mail-Synchronisierung.
Onboarding-Gebühr und Credits von HubSpot weglassen. Im neuen Preismodell verbrauchen Marketing-E-Mails und Workflow-Aktionen Credits.
Nutzer zählen statt Tools. Pipedrive plus Newsletter-Tool plus Help Desk sind drei Verträge und zwei Synchronisierungen.
Jedem eine volle Lizenz kaufen. In HubSpot brauchen Führungskräfte, die nur Dashboards lesen, eine kostenlose Leselizenz.
Nach der ersten Woche entscheiden. Verkäufer mögen, was sie am schnellsten lernen. Fragen Sie, was Vertriebsleitung und Marketing in zwölf Monaten sehen müssen.
So helfen wir Ihnen bei der Wahl
Wir richten HubSpot ein, wir sind also nicht neutral und tun auch nicht so. Wenn Pipedrive besser zu Ihrem Team passt, sagen wir das. In dieser Reihenfolge arbeiten wir.
Schritt 01
Prozess aufnehmen
Woher Leads kommen, wer sie bearbeitet, was Sie heute berichten und welche Systeme Kundendaten halten.
Schritt 02
Den Bedarf in 12 Monaten aufschreiben
Marketing, Service, ERP und Berichte. Was in einem Jahr stimmen muss, entscheidet mehr als das, was das Team diese Woche will.
Schritt 03
Beide für Ihr Team durchrechnen
Lizenzen, Add-ons, Credits, Onboarding und die Tools, die jedes System daneben braucht, über drei Jahre zu Listenpreisen.
Schritt 04
Mit eigenen Deals testen
Zwanzig echte Deals in einer Testversion von jedem System, eine Woche lang von zwei Verkäufern bearbeitet.
Schritt 05
Entscheiden und planen
Eine Einführung oder ein Umzug in fester Reihenfolge, damit der Vertrieb währenddessen weiter verkauft.
Häufige Fragen
Ist HubSpot besser als Pipedrive?
Nicht für jedes Team. HubSpot ist besser, wenn Marketing, Vertrieb und Service mit einem Kundendatensatz arbeiten. Pipedrive ist besser für ein reines Vertriebsteam, das ein schnelles, günstigeres Pipeline-Tool will.
Ist Pipedrive ein gutes CRM?
Ja, für ein Vertriebsteam, das seine Pipeline abarbeitet und sonst nichts vom CRM braucht. Pipedrive läuft nach einem Nachmittag Einrichtung gut, und sein Board zeigt, für welchen Deal keine nächste Aktivität geplant ist. Pipedrive hat keinen Help Desk und keine benutzerdefinierten Objekte.
Welche Nachteile hat Pipedrive?
Pipedrive hat keinen Help Desk und keine benutzerdefinierten Objekte, Marketing-E-Mails gibt es nur als Add-on, und die Automatisierung hat Grenzen je Plan, etwa 50 Automatisierungen in Growth. Alle Nutzer eines Accounts haben denselben Plan.
Welche Nachteile hat HubSpot?
HubSpot bietet Workflows und Sequenzen erst ab Professional, und für Professional und Enterprise ist ein einmaliges Onboarding-Paket Pflicht. Im neuen Preismodell für Europa verbrauchen Marketing-E-Mails und Workflow-Aktionen Credits. HubSpot Professional braucht außerdem jemanden, der das Datenmodell verantwortet, mindestens in Teilzeit.
Ist HubSpot oder Pipedrive günstiger?
Pipedrive ist zu Listenpreisen günstiger. Für fünf Verkäufer mit Automatisierung kostet Pipedrive Growth über drei Jahre 7.020 € und HubSpot Professional 16.200 €, plus Onboarding. Für fünf Nutzer mit nur einer Pipeline kostet Pipedrive Lite 2.520 € und HubSpot Starter 3.600 €. Jährliche Abrechnung, netto, Stand Oktober 2026.
Was kostet Pipedrive im Monat?
Pipedrive kostet je Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung: Lite 14 €, Growth 39 €, Premium 59 €, Ultimate 79 €. Bei monatlicher Abrechnung: 24 €, 49 €, 79 € und 99 €. Netto, Stand Oktober 2026. Einen kostenlosen Plan gibt es nicht, nur eine 14-tägige Testversion.
Was kostet HubSpot für Neukunden in Europa?
Seit dem 1. Oktober 2026 kaufen Neukunden in Europa eine Edition mit Lizenzen für ihre Nutzer. Je Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung: Starter 20 € laut Liste, Professional 90 €, Enterprise 175 €. Bei Professional und Enterprise kommt eine einmalige Onboarding-Gebühr dazu. Eine kostenlose Edition gibt es für bis zu 2 Nutzer.
Ist HubSpot kostenlos?
HubSpot hat eine kostenlose Edition für bis zu 2 Nutzer, mit 1 Pipeline und bis zu 3.000 Datensätzen. Workflows und Sequenzen brauchen Professional.
Ist HubSpot oder Pipedrive einfacher?
Pipedrive ist für den Start einfacher. Ein Vertriebsteam kann nach einem Nachmittag Einrichtung in Pipedrive arbeiten. HubSpot Professional kann mehr und braucht nach dem Go-live jemanden, der die Einrichtung verantwortet.
Kann Pipedrive Marketing-Automatisierung?
Zum Teil. Das Add-on Campaigns verschickt Newsletter mit einfachen Automatisierungen. Landingpages, eine Website und Berichte von der Kampagne bis zum Umsatz brauchen andere Tools.
Können wir Pipedrive für den Vertrieb und HubSpot für das Marketing nutzen?
Ja. HubSpot hat eine Pipedrive-App, die Datensätze synchronisiert. Die Synchronisierung eignet sich für einen Übergang. Mit der Zeit laufen Zuständigkeiten, Phasen und Berichte auseinander, legen Sie also fest, welches System jedes Feld führt.
Wie wechselt man von Pipedrive zu HubSpot?
Smart Transfer von HubSpot überträgt aus Pipedrive Personen, Organisationen, Deals, Produkte, Notizen und Aktivitäten. Protokollierte E-Mails und ein Teil der Historie ziehen nicht mit um. Legen Sie zuerst fest, welche Daten mitkommen, und testen Sie dann mit wenigen Datensätzen, bevor alles umzieht.
Wählen Sie nach Fakten, nicht nach der Demo
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